Schlüsselkomponenten
Die Infrastruktur sollte sowohl Websysteme als auch KI-Dienste unterstützen.
- Proxmox-Cluster
- Kubernetes
- Docker-Ökosystem
- GPU-Inferenzserver
- Ressourcenüberwachung
- CI/CD für die Bereitstellung
KI-Lösungen benötigen nicht nur Modelle, sondern auch Infrastruktur: Server, Container, Aufgabenwarteschlangen, Überwachung, Inferenzdienste und wiederholbare Bereitstellung.
Das Labor verfügt über eine eigene Recheninfrastruktur und nutzt diese für Lehr-, Forschungs- und Anwendungsaufgaben. Dies hilft, Hypothesen zu validieren und Prototypen schneller bereitzustellen.
Ein DevOps-Ansatz ist für jedes ernsthafte Projekt wichtig: Code sollte konsistent in Test- und Produktionsumgebungen laufen und Fehler sollten durch Überwachung sichtbar sein.
Die Infrastruktur sollte sowohl Websysteme als auch KI-Dienste unterstützen.
Die Serverinfrastruktur ermöglicht die Ausführung von Modellen, APIs, Datenbanken, Warteschlangen, Analyse- und Bildungsumgebungen, ohne auf einen einzigen lokalen Computer angewiesen zu sein.
Seriöse Systeme benötigen Backups, Protokollierung, Lastkontrolle, ordnungsgemäße Updates und ein Verständnis dafür, welche Dienste kritisch sind.
GPUs beschleunigen das Modelltraining und die Inferenz für Computer Vision, NLP und andere ML-Szenarien, in denen CPUs möglicherweise zu langsam sind.
Nein. Kubernetes ist für viele Dienste, Skalierung und stabile Bereitstellung nützlich. Für kleine Prototypen kann Docker Compose oder ein einfacheres Setup ausreichen.
Ja, für pädagogische Aufgaben können sich Studierende mit dem Ziel, der Nutzungsdauer und dem Bedarf an CPU- oder GPU-Ressourcen an das Labor wenden.
Das Labor ist bereit, Forschung, Prototypen und nichtkommerzielle Projekte mit Universitaeten, Laboren, Unternehmen, Krankenhaeusern und oeffentlichen Einrichtungen zu besprechen.